Messenotizen: Akustikleuchten als Architektur

Diese Messepräsentation verbindet Akustikleuchten und ein wiederholtes Deckensystem zu einer Raumkomposition. Sie zeigt, wie Material Einzelobjekte und Architektur zugleich prägt.
Die Präsentation nennt als Aussteller IMPACT ACOUSTIC. Terrakottafarbene Leuchten hängen unter einem durchgehenden Feld abgehängter Lamellen. Farbe und Wiederholung verbinden die Leuchten mit der Decke.
Von der Leuchte zum Deckenfeld
Kreis- und Zylinderformen erscheinen in verschiedenen Maßstäben; die lineare Decke gibt der Installation einen einheitlichen Rhythmus. Die Anordnung verbindet die Objekte, ohne alle Elemente gleich zu machen.
Leuchtende Ringe und vertikale Lichtquellen zeigen Kanten und Tiefe der Lamellen. Vor dunkler Decke und reflektierendem Boden bleibt das warme Material deutlich sichtbar.
Gestalterische Beobachtungen
- Eine stimmige Farbpalette beibehalten. Eine begrenzte Farbpalette hält unterschiedliche Formen und Maßstäbe gestalterisch zusammen.
- Bereiche mit Deckenformen definieren. Abgehängte Elemente können Bereiche markieren und einen visuellen Weg durch eine Präsentation schaffen.
- Licht und Material abstimmen. Die Lichtposition macht Textur und Tiefe der Lamellen sichtbar.
Die Installation durchgehen
Die drei Hochformatfilme zeigen die Präsentation aus verschiedenen Positionen und verdeutlichen Dichte und Maßstab.
Fotogalerie
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Eine Designreferenz für Phonitura
Die Installation ist eine hilfreiche Referenz für die Abstimmung von Akustikobjekten mit Architektur. Ihre Gestaltung lässt sich getrennt von der Akustikleistung untersuchen; diese benötigt Produktdaten und geprüfte Ausführungen.